Ueber mich

Nadja Wüthrich, Tierpsychologin
Reichensteinerstr.9
Geb: 24. Februar 1970
Wohnhaft in Muttenz


Ausbildung: Tierpsycholgie

Weiterbildungen:
- Jahrelange Hundesport Erfahrungen
- Klickerkurs Training
- Im Juni 2008 den Hundesamariter Brevetkurs abgeschlossen

Was mache ich
Ich versuche mit meiner Ausbildung als Tierpsychologin und meiner langjährigen Erfahrung, Hunden und Ihren Besitzern zu Helfen, bei Problemsituationen wieder einen gemeinsamen Weg zu finden, dass der Hund und sein Besitzer wieder Freude an einander haben.

Mein Ziel
Bei Erziehungs– und Verhaltensproblemen zu helfen und Lösungen zu Konfliktsituationen zu finden.

Über mich
Es begann damit, dass meine Grosseltern und Eltern mir beibrachten, alle Lebewesen seien gleich bedeutend. Ich stelle kein Tier über den Menschen und kein Menschen über das Tier. Ich lernte auch, dass jedes Lebewesen ein recht auf Respekt, Würde und persönlichen Freiraum hat.
Ich wuchs schon als Kleinkind mit Hunden auf und habe dabei immer wieder gelernt, dass man mit viel Liebe und Respekt vor dem Tier auch immer sehr viel liebe zurückbekam.

Mein erster eigener Hund habe ich vor 9 Jahren übernommen, er wahr schon zum einschläfern angemeldet, weil er mit 1 Jahr alt schon zubiss.
Damals fing ich an, mich mit den Verhaltensproblemen der Hunde auseinander zu setzen.
Mein Hund war das beste Vorbild dazu. Mit viel Zeit, Geduld, Konsequenz und liebe habe ich im laufe der Monate, meinen Hund soweit gebracht, dass er unterscheiden konnte zwischen schlechten und guten Menschen .Es ging weiter mit meiner Therapie mit Männern die er so hasste, besser gesagt, er hatte riesige Angst vor Ihnen und überspielte seine Angst mit Aggression. Nach gut 2 Jahren war er soweit, dass er langsam auf Menschen zuging und sich Streicheleinheiten holte.
Heute ist er ein freundlicher und aufgestellter Freund für mich und meine Familie.

Mein zweites Sorgenkind war dann 5 Jahre später. Ich übernahm einen 3 jährigen Beagle der ins Tierheim gekommen wäre, weil sich seine Besitzer scheiden liessen und er im Weg war.
Sein Problem war, er war drei Jahre lang das Alpha –Tier in der Familie und somit sehr Dominant. Ich musste Ihm mit sehr viel Konsequenz und liebe beibringen welche Rangordnung er bei mir und meiner Familie hatte.
Auch er ist heute nach 3 Jahren auf einem Stand wo er weiss, was er darf und was nicht.

Wir würden unsere Tiere um keinen Preis der Welt hergeben. Auch mit unseren 3 Katzen verstehen sich beide prima.